Aber nun erst einmal das Zwischenseminar.
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| abenteuerlicher Reflexionsspaziergang |
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| Relaxen in der piscina |
Als ich im Bus sass, auf dem Weg nach Cienneguilla, einem Dorf, das nur eine halbe Stunde von Lima entfernt ist (wobei es da natuerlich immer darauf ankommt, aus WELCHEM Teil Limas du kommst, kann auch bis zu 1,5 Stunden variieren), fuehlte es sich schon komisch an. Fuer mich war das Zwischenseminar immer so eine Art Halbzeit in meinem Auslandsaufenthalt und nun war ich wirklich schon auf dem Weg dahin. Zwar sind erst 5 von 12 Monaten vergangen, aber irgendwie hat es mir doch noch einmal schmerzlich bewusst gemacht, wie schnell die Zeit heir eigentlich verfliegt. Gleichzeitig war das Zwischenseminar aber auch eine Woche, auf die ich mich schon lange gefreut hatte.
Eine Woche keine Arbeit, das ist sowieso immer nett. Aber vor allem, um endlich auch meine Freunde vom Vorbereitungsseminar aus Deutschland wiederzutreffen, die ihr Jahr in Arequipa oder Quito verbringen, mich mit ihnen austauschen zu koennen und in Cienneguilla ein bisschen Natur zu sehen, die in Lima doch ein bisschen zu kurz kommt. Insgesamt verbrachten wir 5 wunderschoene Tage bei einem sehr netten und sehr verliebten alten Ehepaar, in einem Garten mit Mangostraeuchern, Chirimoya- und Guanabanabaeumen und einem verrueckten Hund, waehrend wir ueber unsere Erfahrungen redeten, uns einen Sichtwechsel auf die Kinderarbeit erlaubten und Probleme besprachen.





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