Das Essen in Peru
unterscheidet sich nicht unbedingt grundlegend von dem, was ich aus Deutschland
gewohnt bin. Hier gibt es Reis oder Kartoffeln oder Reis UND Kartoffeln und das
jeden Tag.
Auch Zwiebeln scheinen
die Peruaner ziemlich so mögen, wobei ich ihre Liebe dazu leider nicht ganz so
teile. Was aber meiner Meinung nach das Beste am peruanischen Essen ist – und
dafür würde mich jeder Peruaner erschlagen- ist das Obst.
Trotz der seltsamen
Form schmeckt sie auf jeden Fall wirklich gut, ein bisschen vielleicht nach
Banane.
Auch etwas Tolles am
peruanischen Essen ist meiner Meinung nach immer der Refresco danach- denn
getrunken wird hier nach dem Essen.
Chicha Morada,
Inca-Kola, „Apfel-Saft“,Karambolasaft, immer Zimt. Vielleicht bekomme ich ja
dann doch trotz Hochsommer ein wenig Adventsgefühl.
Und während Anna und
ich in den Restaurants kaum noch nachfragen müssen, aus was dieses oder jenes
Gericht besteht, entwickeln wir inzwischen doch einen Hang dazu, immer wieder
das Gleiche zu bestellen. Als Entrada gern Tamalito und
als Hauptgang verführt immer wieder das Lomo saltado dazu, die anderen leckeren
Gerichte auf der Speisekarte zu ignorieren.
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